Umsetzung einer nachhaltigen Bioökonomie am Beispiel Holz

Der Sachverständigenrat Bioökonomie Bayern veranstaltet

am 20. Oktober 2021, 18 Uhr im Hofbräukeller München einen Parlamentarischen Abend

und widmet sich der Frage, was es für die Umsetzung einer nachhaltigen Bioökonmie bedarf.

Die Bioökonomie basiert auf nachwachsenden Rohstoffen. Einer der wesentlichen und vielseitigsten Rohstoffe ist Holz, das sowohl traditionelle als auch innovative Anwendungsmöglichkeiten bietet. Der Parlamentaische Abend thematisiert anhand des Rohstoffes Holz Bedarfe und Notwendigkeiten für eine kreislauffähige Bioökonomie und zeigt exemplarisch Herausforderungen und Potenziale biogener Ressourcen auf.

In zwei Vorträgen werden die Rohstoffbereitstellung und Versorgungssicherheit in der Wertschöpfungskette Holz und die regionale Wertschöpfung auf allen Ebenen der Produktions- und Nutzungskette sowie die Bedeutung der stofflichen Nutzung thematisiert. Neben der traditionellen Verwendung von Holz als Baustoff, soll der Rohstoff insbesondere in seiner zunehmend wichtigen Rolle als Basis für Plattformchemikalien (und weiteren Anwendungen der chemischen Industrie) betrachtet werden.

In der anschließenden interaktiven Diskussion wird verdeutlicht, welche Rahmenbedingungen erfüllt sein müssen, damit mögliche Wettbewerbsnachteile ausgeglichen sowie die Potentiale der Bioökonomie zur Erreichung der Klimaziele und für eine zukunftsfähige Wirtschaftsweise genutzt werden können.

Das genaue Programm wird demächst hier veröffentlicht.

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